Österreichische Mitarbeit an der Task 32
Biomass Combustion and Co-firing in der Arbeitsperiode 2010 - 2012 und Mitarbeit an definierten Task-Schwerpunkten, Workshops und Projekten, die für Österreich von Relevanz sind und zu denen in Österreich Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten laufen. Vorbereitungen für, Teilnahme an und Aufbereitung der Ergebnisse von Task-Meetings und Task-Arbeiten, die in halbjährlichen Abständen stattfinden. Gezielte nationale Informationsverbreitung an Experten, interessierte Firmen/Institutionen und sonstigen Interessenten bezüglich der Arbeiten der Task 32 und über interessante internationale Entwicklungen. Jährliche Berichtlegung der durchgeführten Arbeiten und erzielten Ergebnisse von Task 32. Anbahnung von internationalen Forschungsprojekten und Firmenkooperationen auf Basis der Arbeiten in Task 32.
Das Hauptziel dieses Implementing Agreement ist die Forcierung und internationale Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Marktimplementierung von Brennstoffzellen-Systemen. Mittels eines international ausgerichteten Netzwerkes werden gemeinsame Forschungsziele formuliert und bearbeitet, Ergebnisse der Forschungsarbeiten diskutiert und disseminiert (Info-Veranstaltungen) und System- und Marktanalysen durchgeführt.
Die Subtasks des Annex 27 behandeln folgende Themenschwerpunkte:
(i) Systemanalyse für portable Brennstoffzellen
(ii) System-, Stack- und Zellenentwicklung für portable Brennstoffzellen,
(iii) Materialien unter Betriebsbedingungen / Materialentwicklung.
Die Arbeiten der TU Graz in Task 27 beinhalten, die Erhöhung der Leistungsfähigkeit von Brennstoffzellen und die effiziente Umwandlung vom Flüssigbrennstoff Ethanol im portablen System zu Wasserstoff.
In dem dreijährigen Projekt im Rahmen des Implementing Agreements Bioenergie sollen durch die Länderdelegierten bzw. ausgewählte Experten zu einer Reihe offener Fragestellungen (zB. Art und Qualität von Rohmaterialien für die Biogasherstellung, Qualitätsanforderungen an Endprodukte, Verfahrensweisen, Rechtsvorschriften etc.) international koordinierte Studien, Broschüren zur Informationsverbreitung und Standardisierung erarbeitet werden.
Das Arbeitsprogramm des IEA-Forschungsprogramms für Fahrzeuge mit Hybrid- und Elektroantrieb umfasst umfangreichen Informationsaustausch über Programme und Technologien in den einzelnen Ländern, Studien über energetische und ökologische Auswirkungen beim Einsatz von Elektrofahrzeugen sowie Untersuchungen der Infrastruktur und Speichertechnologien. Neuerdings werden auch die Trends und technologischen Anforderungen für Hybridfahrzeuge untersucht.
Ziel des IEA-Forschungsprogramms für fortschrittliche Motorkraftstoffe ist die Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Entwicklung von fortschrittlichen Motorkraftstoffen und Treibstoff / Fahrzeug-Systemen.
Fortschrittliche Speicherkonzepte f. Niedrigenergiegebäude mit Sonnenenergienutzung
Forschungsprogramm
Solares Heizen und Kühlen
Dieses Forschungsprojekt untersucht im Rahmen des Implementing Agreements Demands Side Management - DSM die Rolle der lokalen Verwaltungen bei verbraucherseitigen Maßnahmen in einem liberalisierten Markt.
Der Annex 32 "Ökonomische Heiz- und Kühlsysteme für Niedrigenergiehäuser" befasst sich mit unterschiedlichen integrierten Wärmepumpensysteme für Heizungs- und Kühlsystemen für Niedrigenergie- und Passivhäuser.
Die Ziele des Bioenergienetzwerks (IEA Bioenergy) sind die Förderung des Einsatzes umweltverträglicher und konkurrenzfähiger Bioenergie auf der Basis einer nachhaltigen Nutzung und die Bereitstellung eines substanziellen Beitrags für eine zukunftsfähige Energieversorgung.
Kernthema des Implementing Agreements ist die Energieeffizienz von elektrischen Geräten im Bereich der Endverbraucher. Gegenstand der Annexe sind insbesondere elektrische Geräte/Technologien, die einen hohen Energieverbrauch und eine hohe Marktrelevanz aufweisen.
Überblick über den weltweiten Stand der Technik der Wirbelschichttechnologie
hinsichtlich des Einsatzes im Bereich der Energietechnik. (Teilnahme
Österreichs in der Internationalen Energieagentur)
Definition von Rahmenbedingungen für Nullenergiegebäude, die ihren Gesamtenergiebedarf in der Jahresbilanz über erneuerbare Energieträger decken. Der Ausgleich zwischen Energiebereitstellung und Energiebedarf wird dabei über Strom- und Wärmenetze erfolgen.
Aufbauend darauf werden für verschiedene Klimazonen innovative Systemlösungskonzepte für netzintegrierte Nullenergiegebäude entwickelt, um diese in weiterer Folge in Demonstrationsprojekten in die Praxis umsetzen zu können.
Mitarbeit bei der Task Definitions- und Startphase des Joint Tasks/Annex: IEA-SHC Task 42 "Advanced Materials for Compact Thermal Energy Storage" und IEA ECES Annex 24 "Material Development for Improved Thermal Energy Storage Systems". Ermittlung von Anforderungen an die Eigenschaften von PCM- und Sorptionsmaterialien um Vorteile gegenüber Wasser als Wärmespeicher für die Einsatzgebiete Gebäude und Nahwärmenetze zu erreichen. Dies wird über thermische Gebäude- und Anlagensimulationen durchgeführt.
Ziel von SolarPACES ist es, den Beitrag von konzentrierender Solarenergie (CSP) zur weltweiten Produktion von erneuerbarer Energie signifikant zu erhöhen. Dazu unterstützt SolarPACES technologische Entwicklung und Partnerschaften zur Entwicklung von CSP durch ein internationales Netz von unabhängigen Experten.
SolarPACES koordiniert CSP Forschung und Entwicklung durch Fokussierung auf die neueste Generation von CSP Technologie, gibt Empfehlungen an Entscheidungsträger und organisiert internationale Konferenzen und Workshops. Darüber hinaus entwickelt SolarPACES Standards für die CSP Industrie um die Transparenz am Markt zu fördern und die Risiken bei der Projektentwicklung zu reduzieren.
Das IEA Photovoltaiksysteme Programm beschäftigt sich mit allen Aspekten eines PV-Systems. Ziele der Aktivitäten sind dabei Kostenreduktion, Bewusstseinsbildung und das Beseitigen "nichttechnischer" Hindernisse zur besseren Marktverbreitung. Weiters werden Anstrengungen unternommen, Wissen über diese Technologie Entwicklungsländern zur Verfügung zu stellen. Mit derzeit 22 beteiligten Ländern ist in diesem Forschungsprogramm ein breiter internationaler Erfahrungsaustausch möglich.
Das Wärmepumpenprogramm der IEA entwickelt und verbreitet sachliche und ausgewogene Information zu Wärmepumpen, Kühlung und Klimatisierung mit dem Ziel die umweltrelevanten und energetischen Potenziale dieser Technologien zu nutzen. Im Rahmen dieses Programms werden gemeinsame Forschungsprojekte, Workshops und Konferenzen sowie ein Informationsservice (IEA-Wärmepumpenzentrum) durchgeführt.
Entwicklung einer Handrechenmethode und Prüfprozedere zur Qualitätssicherung von Wärmepumpen für den kombinierten Heizungs- und Brauchwasserbetrieb - Annex 28 im IEA Heat Pump Program
Der gegenständliche IEA HPP Annex 29 behandelt Ideen und - abhängig von klimatischen Gegebenheiten - die Identifikation von Systemen zur Steigerung der Effizienz und der Attraktivität von erdreichgekoppelten Wärmepumpenanlagen.
Im Rahmen des IEA HPP Annex 33 werden kompakte Wärmeübertragerkonzepte für den Einsatz in Wärmepumpen untersucht, um die Verwendung dieser Technologien in Wärmepumpen zu fördern. Im Projekt werden sowohl existierende Lösungen als auch neueste Entwicklungen auf dem Gebiet kompakter Wärmeübertrager identifiziert und im Hinblick auf deren Anwendbarkeit in Kompressions- und Absorptionswärmepumpen untersucht. Dies soll zu einer Steigerung der Effizienz von Wärmepumpen führen sowie die Kältemittelfüllmengen und den Materialeinsatz in Wärmepumpen minimieren.
IEA HPP Annex 34 - Eine internationale Kooperation mit dem Ziel die Verbreitung und Weiterentwicklung von thermisch angetriebenen Wärmepumpen zu fördern, und damit die durch Heizen und Kühlen hervorgerufenen Umweltbelastungen durch stärkere Einbindung erneuerbarer Energien in das Energiesystem bzw. durch höhere Effizienz zu reduzieren.
Das Ziel von Task 10 ist es, die Möglichkeiten für die großräumige Anwendung von PV im urbanen Bereich zu optimieren.
Ein spezieller Focus dieses Tasks ist der Betrieb von PV in Mini-Netzen (definiert als Zusammenschluss von kleiner modularer Erzeugung zu Niederspannungsnetzen). Diese Mini-Netze können von einer Kombination aus PV, Wind, Kleinwasserkraft, Dieselgeneratoren und anderen Quellen gespeist werden, sie versorgen typischerweise eine Vielzahl von Verbrauchern und können mit dem Verteilnetz eines lokalen Netzbetreibers verbunden sein.
Fragen von Systemsteuerung, Koordination, Nachhaltigkeit und rechtlichen Angelegenheiten stellen sich dabei.
Ziel des Task 1, an dem alle Mitglieder des IEA-Photovoltaik-Programms (Implementing Agreement) beteiligt sind, ist es, den Informationsaustausch technischer, ökonomischer, sozialer und umweltrelevanter Aspekte der Photovoltaik zu unterstützen.
Die Aktivitäten umfassen dabei die jährliche Publikation "Trends in Photovoltaic Applications", der durch die im Rahmen dieser Task erhobenen Markt- und Technologiedaten über Photovoltaik seit Jahren die wesentlichste Quelle für PV Analysen und Marktberichte darstellt, den Newsletter "PVPower" sowie spezielle Informationsaktivitäten.
Um industrielle Prozesswärme für solarthermische Systeme zu erschließen, werden Potenzialstudien erstellt, Mitteltemperaturkollektoren zur Erzeugung von Prozesswärme bis zu einem Temperaturniveau von 250°C entwickelt, sowie systemtechnischen Lösungen zur Integration von Solarwärme in industrielle Prozesse untersucht. Darüber hinaus sollen im Rahmen dieser internationalen Kooperation in Zusammenarbeit mit der Solarindustrie Demonstrationsprojekte realisiert und die Prozessdaten messtechnisch erfasst und ausgewertet werden. Der rasche Know-how Transfer zur Wirtschaft erfolgt durch einen jährlichen Industrie Newsletter und die Durchführung von Fachtagungen.
Das Ziel des Task 37 im Rahmen des IEA Implementing Agreements on Solar Heating and Cooling liegt in der Entwicklung von fortschrittlichen Konzepten zur hochwertigen Sanierung von Wohngebäuden. Für die Gebäudesektoren mit den größten Energieeinsparungspotentialen werden Strategien zu einer verstärkten Marktdurchdringung hochwertiger Sanierungen untersucht. Die Analyse von wegweisenden Sanierungsvorhaben soll, unter Bedachtnahme auf die Nachhaltigkeit, zu technisch und wirtschaftlich robusten Sanierungskonzepten führen.
Ziel des Projekts ist es, die Vereinbarkeit von energetischer Optimierung und qualitativ hochwertiger Architektur von Gebäuden zu zeigen. Die architektonisch attraktive Integration solarer Energiesysteme führt zur Akzeptanzsteigerung für solare Energiesysteme und wird zur Marktdurchdringung beitragen. Im Projekt werden folgende Inhalte bearbeitet: Es werden Kriterien für architektonische Qualität erarbeitet sowie Leitlinien für Architekten und Immobilienentwickler (Task A), es werden Leitlinien für die Entwickler von Planungswerkzeugen mit einem Schwerpunkt auf die vergleichende Bewertung der Integration unterschiedlicher Solartechnologien in der frühen Planungsphase entwickelt (Task B ), und es werden Konzepte und Best Practice Beispiele (Task C) dargestellt. Die Schwerpunkte des Projektes sind Aktivitäten zum Know-How Austausch auf internationaler Ebene und Verbreitungsaktivitäten auf nationaler Ebene.
Ziel des Tasks ist es, eine Strategie für die optimale Integration von verbraucherseitigen Maßnahmen (Demand Responde, Demand Side Management) und dezentraler Erzeugung, Erneuerbaren Energien und Energiespeicherung, in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht darzustellen.
Das Clean Coal Centre ist als eines der Informationszentren der IEA der weltweit führende Anbieter von Informationen zur effizienten Versorgung und dem Einsatz von Kohle.
In der Liquid Biofuels Task werden Informationen über die technische, wirtschaftliche und politische Entwicklung der Biotreibstoffe der 1. und 2. Generation in den Teilnehmerländern in abgestimmter Weise systematisch zusammengetragen und mit wichtigen Stake Holdern diskutiert. Diese Informationen werden für eine nationale Verbreitung und für die Behandlung mit nationalen Stake Holdern aufbereitet und verbreitet. Ziel der Arbeiten ist, aktuelle Informationen über die Entwicklung der einschlägigen Technologien, Märkte und Politiken international und national zugänglich zu machen und damit in effizienter Weise die Entwicklung ökonomisch, ökologisch und sozial verträglicher Beitreibstoffsysteme zu unterstützen.
Im österreichischen Beitrag zu dieser Task werden Daten über die energetische Biomassenutzung in Österreich und die Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen Handel mit Biomasse erhoben, analysiert und dokumentiert. Dazu wird die Eignung bestehender dynamischer Modelle zur Modellierung von Biomassehandel untersucht Ein wichtiges Ziel ist die stärkere nationale und internationale Vernetzung der relevanten Akteure aus den unterschiedlichen Zielgruppen.
Im Task 22 werden in regelmäßigen Arbeitstreffen die aktuellen Forschungsschwerpunkte im Bereich der PEFC gemeinsam erarbeitet. Dazu teilt sich der Task in drei Arbeitsgruppen:
(i) Neue Materialien für Brennstoffzellenstacks
(ii) System und Anlangenperipherie, and
(iii) Direkt Polymer Elektrolyt Brennstoffzellen
Österreich nimmt im Rahmen des PyNe-Projekts der Europäischen Kommission am Task 34 (Pyrolyse) im Rahmen des Implementing Agreements Bioenergie teil. Unter Pyrolyse versteht man in diesem Zusammenhang die thermische Aufschließung von Biomasse bei ca. 500° C zur Erzeugung von Pyrolyseöl, einem flüssigen, energetisch und chemisch verwertbaren Produkt.
Solarthermie für industrielle Niedertemperaturprozesse; Erhebung und Analysen von relevanten Branchen und Prozesse; Koordination des Forschungsbedarfes bei Komponenten und Systemintegration durch ein internationales Netzwerk; Wissensverbreitung; Bewusstseinsbildung.
Im Programm Solares Heizen und Kühlen der IEA werden seit 1977 gemeinsame Forschungsaktivitäten im Bereich Solarthermie durchgeführt. Schwerpunkte liegen in der aktiven und passiven Solarenergienutzung zum Heizen und Kühlen in Gebäuden, für industrielle Anwendungen und in der Landwirtschaft.
Das Ziel von Task 29 (Sozio-ökonomische Aspekte von Bioenergiesystemen) ist die Analyse der wirtschaftlichen und sozialen Aspekte der Bioenergienutzung, die Entwicklung und Verbesserung der Untersuchungsmethoden, sowie die Förderung des Austausches von Forschungsergebnissen und anderen Informationen auf diesem Gebiet. Darauf basierend sollen Instrumente und Handlungsempfehlungen für den verstärkten Einsatz von Bioenergie erarbeitet werden.
Im Rahmen des Task 25 sollen vorrangig die folgenden Inhalte erarbeitet werden:
(i) Analyse der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von stationären Brennstoffzellen,
(ii) Identifizierung von Nischenmärkten und von Marktapplikationen für die möglichst breite Anwendung bzw. Markteinführung von stationären Brennstoffzellen
(iii) Analyse der Chancen und Barrieren für die Marktimplementierung von Brennstoffzellen (Markttransformation)
Das Ziel von Task 33 Thermische Vergasung von Biomasse ist es, Informationen über die Erzeugung von Heizgasen aus Biomasse für den Einsatz in umweltverträglichen, energieeffizienten und wirtschaftlich konkurrenzfähigen Energiebereitstellungssystemen auszutauschen. Dabei wird besonders auf den Informationsaustausch über die F&E Programme im Bereich Biomasse- und Reststoffvergasung, die kommerziellen Anlagen und die Marktchancen für Biomassevergasungssysteme Wert gelegt, um technische und nicht-technische Hürden zu identifizieren und zu beseitigen.
Die Task 38 untersucht alle Prozesse von ausgewählten Biomasse- und Bioenergiesystemen und erstellt umfassende Treibhausgasbilanzen auf Basis von Lebenszyklusanalysen unter Anwendung und Aktualisierung der bestehenden Methodik. Entscheidungsträger sollen bei der Umsetzung von Programmen zur Eindämmung und Reduzierung von Treibhausgasen Unterstützung finden.
Das Ziel dieser Task ist es, bei geeigneter Wahl der Systemgrenzen nicht nur den Ersatz fossiler Brennstoffe durch Bioenergieträger zu analysieren, sondern auch Sekundäreffekte, wie z.B. die Hilfsenergieaufwendungen zur Herstellung, Umwandlung und Transport von Biobrennstoffen sowie die Auswirkungen der Biomassenutzung auf die Kohlenstoffspeicherung in Land- und Forstwirtschaft. Bioenergie wird sehr oft als Koppelprodukt mit Holzprodukten erzeugt, die ebenso kohlenstoffrelevant sind, und in die Analysen miteinbezogen werden.
Zweck dieses IEA-Übereinkommens ist es, die Ergebnisse von Forschung und Entwicklung zur besseren Nutzung der Kohlenwasserstoffreserven untereinander auszutauschen. Schwerpunkte: Untersuchungen an Gasen, Flüssigkeiten und Grenzflächen in porösen Medien; Grundlagenforschung an Netzmitteln und polymeren Substanzen; Entwicklungen zum Gasfluten; Dynamische Lagerstättencharakterisierung; Neue Technologien
Ziel des IEA-Forschungsprogramms Demand Side Management ist es, die Möglichkeiten verbraucherseitiger Maßnahmen (Demand Side Management, DSM) aufzuzeigen: Lastmanagement, Energieeffizienz und weitere verwandte Aktivitäten.